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Gesamtverband Schadstoffsanierung e.V.

Wir bieten Planungs- und Ausführungssicherheit in der Schadstoffsanierung.



Aktuelles

Chemikaliengesetz und Nationaler Asbestdialog // Deutscher Abbruchverband und Gesamtverband Schadstoffsanierung ziehen Bilanz

Die am 28.07.2017 veröffentlichte Änderung des Chemikaliengesetzes, welche die Ermächtigungsgrundlage um die Informations- und Mitwirkungspflichten des Bauherrn erweitert, lässt die Branche der Bau- und Abbruchunternehmen und der Schadstoffsanierer hoffen. Im Zusammenhang mit dem Nationalen Asbestdialog, veranstaltet vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), machen die Dialogpartner Gesamtverband Schadstoffsanierung und der Deutsche Abbruchverband auf einige Punkte aufmerksam, denen der Asbestdialog bisher nicht gerecht werden konnte:
Bis dato wird von Seiten des BMUB nicht erkannt, dass der Bauherr für die ordnungsgemäße Erkundung und Kennzeichnung von asbesthaltigem Abfall als gefährlicher Abfall in der Verantwortung stehen muss.
Weiterhin bedarf es einer klaren Aussage, bis wann ein Material als „asbestfrei“ gilt, also dem Recycling zugeführt werden kann.

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Verbände begrüßen Einmütigkeit von Bundesrat und Bundestag bezüglich der Bauherrenpflicht im Rahmen der Änderung des Chemikaliengesetzes

Der Bundesrat bestätigte in der Beschlussfassung vom 07.07.2017 die Änderungen des Bundestages. Beide Gremien fordern die Einführung einer neuen Nummer 16 unter §19 Abs. 3 des Chemikaliengesetzes, diese regelt:
„…welche Informations- und Mitwirkungspflichten derjenige hat, der Tätigkeiten an Erzeugnissen oder Bauwerken veranlasst, welche Gefahrstoffe enthalten, die durch diese Tätigkeiten freigesetzt werden können und zu besonderen Gesundheitsgefahren führen können.“
So ist der Auftraggeber im Vorfeld einer Beauftragung verpflichtet, sämtliche Informationen zu Art und Umfang vorhandener Gefahrstoffe zu ermitteln und dem Auftragnehmer zu übergeben.

PM-Chemikaliengesetz

TRGS 519 – Auffrischung für Asbest-Sachkundige bundesweit

Mit der Neufassung der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) verlieren
Sachkundenachweise, die vor dem 1. Juli 2010 erworben wurden,
am 01.07.2016 automatisch ihre Gültigkeit.

Der GVSS e.V. bietet bundesweit behördlich anerkannte Fortbildungslehrgänge nach Bedarf an.

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DCONex Messe und Kongress für Schadstoff-Management und Altlastensanierung 


Safe the date 2018: 17.-18.01.2018 in Essen


Am 17. und 18. Januar 2018 stellt der DCONex-Fachkongress in der Messe Essen das Thema Schadstoffmanagement in den Fokus und widmet sich in diesem Jahr weiteren Themenfeldern und Zielgruppen. Vor allem wenn es um die Sanierung oder den Abriss von Gebäuden geht, spielt Schadstoffmanagement eine wichtige Rolle. Der Fachkongress DCONex wird vom Nürnberger Messeveranstalter AFAG in Kooperation mit dem Gesamtverband Schadstoffsanierung (GVSS) und erstmalig mit der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller gemeinsam durchgeführt.


Weitere Informationen für Besucher, Aussteller 
und Journalisten: www.dconex.de

Asbesthaltige Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber in Gebäuden


Bereits auf der mit 240 Teilnehmern gut besuchten Fachkonferenz im Juni 2015 wurde erstmals das VDI/GVSS-Papier “Asbesthaltige Putze, Spachtelmassen und Fliesenkleber in Gebäuden – Diskussionspapier zu Erkundung, Bewertung und Sanierung” veröffentlicht und kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

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VDI/GVSS 6202 Blatt 1
“Sanierung schadstoffbelasteter Gebäude und Anlagen”
im Oktober 2013 erschienen

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